kwp-bnWin.net ist eine Software für Elektriker von der KWP Informationssysteme GmbH. Mit den folgenden Inhalten helfen wir euch zu entscheiden, ob kwp-bnWin.net die richtige Handwerkersoftware für euren Elektro-Betrieb ist:

Hier geht´s zum Anbieter-Überblick:
kwp-bnWin.net im Überblick
Unser Interview mit kwp-bnWin.net
Wir haben Peter Rixinger, Vertriebsleiter und Gesellschafter von der KWP Informationssysteme GmbH über die Elektrikersoftware kwp-bnWin.net ausgefragt.
Die Antworten von Peter Rixinger sind in gelb markiert.

Kurz-Vorstellung:
- Kurz & knapp: Bitte beschreiben Sie Ihre Software für Elektriker in 3 Sätzen.
kwp-bnWin.net ist eine umfangreiche kaufmännische Softwarelösung für das Elektrogewerk, man könnte es auch „Handwerkerbetriebssystem“ nennen.
Durch die umfangreichen Ergänzungsbausteine ist es Betrieben aller Größenordnungen möglich, ihre wichtigsten Bürotätigkeiten mit einer Software abzubilden ohne der Notwendigkeit, sich weitere Insellösungen aufbauen zu müssen.
Spezielle, für das Elektrohandwerk spezialisierte Bausteine wie der Elektro-Bild-Leistungskatalog „Rutzmoser“ runden das Portfolio ab.
- Welche Vorteile hat Ihre Software gegenüber alternativen Lösungen am Markt?
Hierzu fundierte Aussagen zu treffen ist schwierig – dazu müsste man alle anderen Lösungen kennen. Dies gelingt übrigens auch keinem „Handwerker-Softwarevergleich“ die in großer Anzahl auf sozialen Medien beworben werden – deren Interesse liegt woanders.
- Hand aufs Herz: Was ist bei Ihrer Software die Schwachstelle bzw. was könnte einigen Anwendern fehlen?
Anwender, die Handwerkersoftware und FiBu in einer Software integriert sehen möchten, können wir leider nicht bedienen – wir arbeiten an dieser Stelle mit integrierten Schnittstellen – idealerweise zu DATEV, Agenda oder BMD (wenn es österreichische Anwender sind).
Themenfeld 1: Technik
- Handelt es sich um eine Web-Anwendung oder eine Installationssoftware? Oder gibt es beide Varianten? Falls ja, bitte die Unterschiede erläutern.
Die Kernfunktionen für die Büromitarbeiter stellt eine installierte Software dar. Mobile Lösungen für unterwegs sind in der sog. „Progressive Web Application“-Technik realisiert, d.h. sie laufen innerhalb nativer Apps auf den relevanten Geräten oder auch im Browser – inklusive Offline-Funktionalität.
Möchte ein Anwender die Software nicht bei sich, auf eigener Hardware betreiben, so bieten wir z. B. mit „KWP BaaS“ („bnWin as a Service“) auch Möglichkeiten an – ohne auf einen Vorteil des Modells verzichten zu müssen: die Software kann gekauft werden und geht in den Besitz des Endkunden über. Auch bei Kündigung aller laufenden Verträge (z. B. des Wartungs-Vertrages / der Softwarepflege) – ist die Software einmal gekauft, kann sie unbegrenzt und ohne Einschränkungen weiter genutzt werden.
- Ist die Software mobil nutzbar (Smartphone, Tablet)? Falls ja: Welche Funktionen sind mobil verfügbar, welche nicht? Gibt es eine gesonderte App?
Ja, es gibt für Smartphone und Tablets Apps für den mobilen Einsatz – die Funktionen reichen hier von einfachen Datenzugriffen zum Nachsehen, Dokumentieren, der Auftragsausführung bis zu Checklisten, Chat und vielen weiteren Anwendungsfällen. Das Credo: Aufgaben, die mobil Sinn machen, werden auch angeboten. Ein LV muss ich nicht unbedingt mobil am Handy kalkulieren können.
- Können mehrere Nutzer/Geräte gleichzeitig arbeiten? Was ist dabei zu beachten?
Ja. Im Hauptsystem (Büro) wird ein Concurrent User Modell genutzt, d. h. die gleichzeitigen Zugriffe / Nutzungen sind entscheidend. Viele Funktionen wie der Zugriff auf Adressen, Termine, Dokumente, CRM usw. sind sogar davon ausgenommen und immer durch jeden möglich (ohne Belegung von Lizenzen).
Mobile Anwendungen werden auf Basis des Nutzernamens lizenziert.
- Welche technischen Voraussetzungen müssen erfüllt sein (Betriebssysteme, Geräte, Browser)?
Büro: Windows Betriebssystem
Büro bei Nutzung „BaaS“: auch andere Betriebssysteme wie AppleOS möglich.
Mobile Anwendungen: iOS oder Android, aktuelle Versionen, auch Nutzung im Browser auf praktisch allen Endgeräten ist möglich.
- Ist ein Offline-Modus verfügbar? Wenn ja: Für welche Funktionen?
Ja, bei Mobilfunktionen z. B. Auftragsbearbeitung oder Zeiterfassung.
- Wie ist der Umgang mit Updates (Häufigkeit, Art der Änderungen, manuell vs. automatisch)?
Updates werden im Hauptsystem eingespielt (auf Knopfdruck durch einen Anwender mit administrativen Rechten) – mobile Anwendungen aktualisieren sich dann von selbst. Bei „BaaS“ übernimmt KWP das Einspielen sämtlicher Updates.
- Welche Backup-Möglichkeiten gibt es? Wie einfach sind diese für technisch weniger affine Nutzer?
Datenbankbasiertes Backup – es werden täglich / nächtlich Snapshots erzeugt, die zusätzlich durch den Anwender dann noch extern und offline gesichert werden sollten.
- Wie wird Datensicherheit & Datenschutz sichergestellt?
Je nach Installationsart. Bei lokal installierten Systemen unterstützen wir den zuständigen IT-Betreuer zum Beispiel bei solchen Fragen.
- Welche Schnittstellen zu anderen Systemen, Softwares, Tools oder Apps sind integriert? Welche Vorteile bieten diese?
Uns ist bewusst, dass wir nicht alles selbst und v. a. nicht alles besser machen können als z. B. hoch spezialisierte Nischenanbieter. Insbesondere im Bereich der Apps aber auch der KI-Anwendungen. Daher ist es unsere Strategie, über sog „API“-Technik externe Systeme nahtlos in unser Handwerkerbetriebssystem einbinden zu können. Das gilt dann für lesende und auch schreibende Zugriffe – durch die API-Technik stellen wir aber sicher, dass alles in geordneten Bahnen abläuft und Integrationen auch nach Updates problemlos weiter funktionieren.
Themenfeld 2: Zentrale Funktionen im Elektriker-Alltag
- Inwiefern unterstützt die Software bei Kalkulationen?
- Welche Kalkulationsmöglichkeiten gibt es (z. B. Material, Arbeitszeit, Fahrtkosten)?
- Können Arbeitszeiten, Materialkosten und Gemeinkosten berücksichtigt werden?
- Können automatische Vor- und Nachkalkulationen erstellt werden?
- Weitere Funktionen im Bereich Kalkulation?
Wichtig sind erstmal umfangreiche Einstellmöglichkeiten für eine einfache – automatische – Vorkalkulation. So können Einstellungen für das Projektgeschäft und den Kundendienst / die Wartung separat erfolgen. Großhandelsmaterial kann zu internen Kostenarten zusammengefasst werden und auch hier können unterschiedliche Kalkulationsarten getroffen werden. Nicht zuletzt aufgrund von Handelsspannen wird auch immer öfter der Material-VK bestimmt.
Eine – zumindest einfache – Vorkalkulation ist dann auch die Basis für eine gute Nachkalkulation und – viel wichtiger – die Begleitkalkulation. Merke ich erst nach Abschluss eines Bauvorhabens, dass mir die Kosten / Stunden aus dem Ruder gelaufen sind, so ist es eigentlich schon zu spät. Regelmäßige Kostenerfassung, Leistungsstandermittlung (Aufmaß) und Transparenz sind sehr wichtig.
- Inwiefern unterstützt die Software bei der Angebotserstellung?
- Wie funktioniert die Erstellung von Angeboten?
- Gibt es Vorlagen, Varianten-Optionen oder Angebots-Konfiguratoren?
- Können Angebote direkt digital versendet werden?
- Umwandlung in Aufträge/Rechnungen?
- Weitere Funktionen im Bereich Angebotserstellung?
Vorkalkulierte Leistungen (z. B. über den „Rutzmoser-Elektro-Bild-Leistungskatalog“) aber auch Angebotsvorlagen (wir nennen diese „Systempreislisten“) sind hier gängige Hilfsmittel. Eine „Umwandlung“ von Angebot zu Auftrag zu Rechnung ist bei uns nicht nötig – unser Ansatz ist vorgangsbasiert. D. h. man legt ein „Projekt“ an, welches den Status „Auftrag noch nicht erhalten“ hat. Hiermit arbeitet man in der kompletten Angebotsphase – es sind ja meist auch Beratungstermine, Ablage von Dokumenten, Aufgaben usw. im Zusammenhang mit dem Projekt nötig. Das Ergebnis der Angebotsphase ist dann ein Beleg „Angebot“ aus dem Projekt heraus – unter Umständen auch mehrere Varianten. Bei Auftragseingang wird der Status des Projektes dann zu „Auftrag eingegangen“.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software bei Projektmanagement & Auftragsverwaltung?
- Können Projekte, Aufgabenlisten und Zeitpläne erstellt werden?
- Ist eine Zuweisung von Aufgaben an Mitarbeiter möglich?
- Weitere Funktionen im Bereich Projektmanagement & Auftragsverwaltung?
In der Auftragsphase geht es dann primär um die Verwaltung der Ressourcen „Mensch“ (Ressourcenplanung, Terminplanung (Plan), Zeiterfassung (Ist)) und „Material“ (Materialbedarf, ggf. Lagerführung, Einkauf mit Preisvergleich, Großhandelsangebot, Liefer-Verbuchung, Rechnungsprüfung / Eingangsrechnung). Beide Ressourcen können mit unserer Software auf Wunsch abgebildet werden.
- Gibt es eine Kalender- bzw. Terminplaner-Funktion und wie ist diese umgesetzt?
- Können Termine bestimmten Projekten, Kunden oder Mitarbeitern zugeordnet werden?
- Ist eine Erinnerungsfunktion integriert?
- Lassen sich wiederkehrende Termine oder Aufgaben anlegen?
- Was möchten Sie sonst noch zum Thema Kalender-Funktion anmerken.
Ja, Monteurplanung basiert auf Projektterminen, aber auch losgelösten Terminen (Urlaub, Krank). Oft ist hier auch die Synchronisation mit externen Terminplanern wie z. B. MS365 sehr gefragt.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software die mobile Arbeit direkt beim Kunden vor Ort?
- Gibt es eine gesonderte Variante der Software bzw. eine extra App für den mobilen Gebrauch?
- Welche Software-Funktionen lassen sich auch mobil nutzen bzw. welche nicht?
- Weiteres zu diesem Thema?
Nennt sich bei uns „Mobiler Monteur“. Klassischerweise für Kleinaufträge / Kundendienst / Wartung, quasi der digitale Regiezettel.
Sehr umfangreich sind aber auch die Möglichkeiten des Mobilen Monteur im Baustellen- / Projektbereich. Hier geht es in der Regel dann um Aufmaß-Erfassung (Raumaufmaß auf LV-Basis), Dokumentation von Regiearbeiten, Bautagebuch, Materialanforderungen und dergleichen. Für den Baustellenobermonteur stellt unser Mobiler Monteur auch Visualisierungen für die Begleitkalkulation bereit („Wie stehe ich mit den Stunden im Vergleich zur Kalkulation?“).
- Inwiefern unterstützt Ihre Software beim Material- & Lagerwesen?
- Gibt es eine Lagerverwaltung?
- Wie werden Materialverbräuche dokumentiert?
- Können Bestellungen automatisiert oder direkt aus der Software erstellt werden?
- Schnittstellen zu Großhändlern oder Lieferanten (z.B. IDS, DATANORM)?
- Weitere Funktionen im Bereich Materialmanagement?
Die Lagerverwaltung ist Bestandteil des Zusatzmoduls „Material- und Zeitwirtschaft“. Für das Lager nutzen wir selbst anprogrammierte Hardware (Barcodescanner) auf unterschiedlicher Hardware-Basis. Bestellvorschläge können generiert werden, sämtliche Schnittstellen zu den Großhändlern sind an der Stelle nutzbar. Auch eine mobile Lagerführung ist möglich via App (z. B. wenn der LKW als rollendes Lager fungiert). Auch eine Seriennummernverwaltung (aktiv oder passiv) ließe sich integrieren.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software bei der Dokumentation?
- Wie können E-CHECKs, DGUV V3-Prüfungen oder VDE-Messungen dokumentiert werden?
- Lassen sich Prüfprotokolle digital erstellen und exportieren?
- Gibt es Vorlagen oder Schnittstellen für rechtssichere Nachweise (z.B. ZVEH)?
- Weiteres zum Thema Dokumentation?
Eine Checklistenfunktionalität ist gegeben, die Durchführung von E-Checks wird mit unserem Modul „Anlagenverwaltung / Wartungswesen“ unterstützt. Daraus wird auf anstehende Termine hingewiesen, Aufträge werden erzeugt und durchgeführt, die Dokumentation und Abrechnung erledigt.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software bei der Rechnungsstellung & Abrechnung?
- Wie funktioniert die Rechnungsstellung?
- Sind Abschlagsrechnungen, Teilrechnungen oder Sammelrechnungen möglich?
- E-Rechnungen (XRechnung / ZUGFeRD)?
- Können Zahlungen verfolgt werden? Gibt es ein Mahnwesen (ggf. automatisiert durch Verknüpfung mit Bankkonten)?
- Weitere Funktionen im Bereich Rechnungsstellung & Abrechnung?
Sämtliche vorkommenden Rechnungsarten nach VOB lassen sich erstellen. Selbstverständlich ist auch die eRechnung im Ausgangsbereich bereits ab der kleinsten Programm-Ausbaustufe integriert, sowohl XRechnung im öffentlichen Bereich als auch ZUGFeRD und was da noch so kommen mag. Die Rechnungen werden in einem zentralen „Rechnungsausgangsbuch“ abgelegt, in das wiederum Zahlungseingänge eingepflegt werden (manuell, automatisierbar über DATEV oder Banksoftware). Darauf basiert dann auch ein Mahnvorschlag (sofern gewünscht).
- Inwiefern fungiert Ihre Software als CRM (Kunden- & Kontaktmanagement)?
- Wie werden Kundendaten verwaltet?
- Können Angebote, Projekte und Rechnungen pro Kunde eingesehen werden?
- Gibt es Erinnerungsfunktionen (z. B. Wartungsintervalle, Sicherheitsprüfungen)?
- Können Kundendokumentationen hinterlegt werden (z. B. Wartungsprotokolle, Notizen, Telefonate, E-Mails)?
- Unterstützung bei der Kundenkommunikation?
- Weitere Funktionen im Bereich CRM?
Die Handwerkersoftware als zentrale Stelle zur Verwaltung aller Adressdaten ist ein wichtiges Kriterium. Hier laufen viele Informationen zum Kunden zusammen und können vom Kunden ausgehend sauber gefiltert natürlich auch wiedergefunden bzw. aufgerufen werden. Auch Anlagedaten zu Bestandskunden sowie eine mögliche Verwaltung von Wartungen und wiederkehrenden Aufgaben sind ein wichtiger Punkt. Auch ganz zentral angesiedelt ist die „Kundenhistorie“ (bei uns via Aktivitäten-Management abbildbar) in dem auch Schriftverkehr, Telefonate und andere Aufgaben zum Kunden abgewickelt werden.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software beim Mitarbeiter-Management?
- Zeiterfassung, Urlaubs-und Abwesenheitsverwaltung?
- Lohnvorbereitung / Schnittstelle zur Lohnbuchhaltung?
- Weiteres zum Thema Mitarbeiter-Management?
Die Zeiterfassung ist ein mögliches Erweiterungsmodul der Software. Damit werden dann die Zeiten gebucht, mit oder ohne Baustellen- bzw. Auftragsbezug (-> für die Begleit-/ Nachkalkulation). Urlaubs- und Überstundenkonto werden geführt, Kranktage erfasst und ausgewertet. Diese Daten können als Grundlage für die Lohnbuchhaltung auch digital weitergereicht werden. Funktionen wie Verwaltung des Personals, Ablage von personalspezifischen Unterlagen im DMS, Dokumentation von Qualifikationen und Weiterbildungen runden die Funktionen ab.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software bei weiteren Elektriker-spezifischen Funktionen?
- Inwiefern dient die Software auch als Elektroplanungsprogramm? (Erstellung detaillierter Schalt- und Stromlaufpläne?)?
- Unterstützung bei E-CHECKs, DGUV V3-Prüfungen oder VDE-Messungen?
- Anbindung an Leistungsverzeichnisse / GAEB-Dateien?
- Verwaltung von Geräten, Werkzeugen und Fuhrpark?
- Weitere Elektriker-spezifische Funktionen?
GAEB-Leistungsverzeichnisse und deren Bepreisung, Kalkulation und spätere Ausführung inkl. Aufmaß, Begleit- und Nachkalkulation ist ein wesentlicher Bestandteil der Handwerkersoftware kwp-bnWin.net.
E-Check und andere wiederkehrende Prüfungen und deren Terminierung können ebenso abgebildet werden. Auch die integrierte Verwaltung eigener Werkzeuge und Geräte ist möglich, hierbei behält das System Termine im Auge und auch ein appbasierter Zugriff, die Suche nach Geräten, Dokumentation von Verleih sowie Ausgabe und Rücknahme sind möglich.
Als weitere Elektriker-spezifische Funktion sei noch der einzigartige „Elektro-Bild-Leistungskatalog“ genannt, der vordefinierte Leistungen enthält, mit Bildnavigation ausgestattet ist und Zeitsparfunktionen wie z. B. den sog „Schaltertausch“ in Angeboten unterstützt. Aufgrund der mitgelieferten Referenzdaten macht er auch große Teile der Sortimente der Lieferanten vergleichbar – ohne eigene Verknüpfungen herstellen zu müssen.
- Inwiefern unterstützt Ihre Software bei weiteren unternehmerischen Funktionen?
- Controlling, Statistiken & Auswertungen?
- Finanzbuchhaltung/Datenübergabe an den Steuerberater (z. B. DATEV-Schnittstelle, Exportfunktionen für andere Buchhaltungssysteme)?
- Weitere unternehmerischen Funktionen?
kwp-bnWin.net enthält keine eigene FiBu-Lösung – wir nutzen integrierte Schnittstellen zu Buchhaltungssystemen, allen voran den sog. „Buchungsdatenservice“ zu DATEV. Damit ist ein sehr komfortables Zusammenspiel möglich, sowohl für Selbstbucher als auch für Fremdbucher (bei denen der Steuerberater die Buchhaltung übernimmt).
Als Vorerfassungssystem stehen aber trotzdem alle Daten zu Leistungen, Umsätzen und Kosten innerhalb der Software vor und können ausgewertet werden.
Themenfeld 3: Preise & Leistungen
- Wie sind die Preise & Konditionen der Software? Bitte möglichst transparent darstellen.
- Abgestufte Funktions-Pakete?
- Monatliche / Jährliche Kosten?
- Mehrkosten für weitere Nutzer?
- Mindestvertragslaufzeit und Kündigungsfrist?
Ein Angebot für den Neuerwerb des Programmes wird nach einer erfolgten Beratung erstellt. Dieses schlüsselt transparent die anfallenden Kosten für den Kauf der Software (benötigte Module und benötigte Anzahl gleichzeitiger Nutzerlizenzen) auf. Ebenso wird ein optionaler Softwarepflege-Vertrag inkl. Hotline angeboten, der immer jährlich läuft, nach gewisser Zeit auch auf „ohne Hotline“ teilgekündigt oder sogar ganz gekündigt werden kann. Eine gekaufte Software läuft auch ohne Vertrag ohne Einschränkung vollumfänglich weiter, Support kann dann gegen fallweise Bezahlung geleistet und Updates bei Bedarf gekauft werden.
Auch eine möglichst gut geschätzte Aufwands- und damit Kostenangabe für die Ersteinführung der Software inklusive der Anwenderschulungen ist uns wichtig. Da die Abrechnung hier nach tatsächlichem Aufwand durchgeführt wird, bleiben die realen Kosten am Ende in den allermeisten Fällen unter der anfänglichen Schätzung.
- Welche Support-Möglichkeiten stehen zur Verfügung?
- Telefon, E-Mail, Live-Chat, Fernwartung…?
- Inhouse oder externer Support?
- Wartezeiten?
- „Hilfe zur Selbsthilfe“, z.B. verständliche Erklärung von Fehlermeldungen oder ausführliche FAQ-Bereiche mit Videos?
Ein schlagkräftiger, qualitativ hochwertiger Support ist eine Firmenkompetenz – die neue Anbieter in dem Bereich nicht ohne Weiteres kopieren können. Daher legen wir hierauf sehr viel Wert und investieren regelmäßig in Kapazitätserweiterungen. Auch das reine Gewinnen von Neukunden steht bei uns nicht an allererster Stelle – solange der Supportbackground nicht hinterherkommt. Gesundes Wachstum ist die Devise.
Support via Telefon (Direktzugriff auf einen Supporter in maximal wenigen Minuten Wartezeit, keine Rückrufaufnahme). Fernzugriff, E-Mail-Support sind ebenso möglich.
Der Support wird komplett über den Hersteller der Software KWP geleistet.
E-Learning-Angebote, Video-Tutorials, FAQ, usw. runden die Möglichkeiten ab.
- Inwiefern wird potenziellen Neukunden der Einstieg bzw. Software-Wechsel erleichtert?
- Gibt es eine kostenlose Testversion? Wenn ja: Wie lange, mit welchen Einschränkungen?
- Gibt es eine Importfunktion für bestehende Daten aus anderen Softwares?
- Wird ein Wechselservice angeboten, um den Umstieg zu erleichtern?
Im Rahmen der Programmeinführung können wir diverse Altdaten importieren, klassischerweise Adress-Stammdaten. Aber auch hier ist eine sorgfältige Abwägung oft nötig – abhängig von der Qualität der Altdaten.
Abschluss-Fragen:
- Kunden-Erfahrungen: Welche Rückmeldungen bekommen Sie von Ihren bestehenden Kunden? Gibt es besondere Erfahrungsberichte, Erfolgsgeschichten oder typische Rückmeldungen, die Sie bekommen? Wofür lieben Sie Ihre Kunden? Welche Wünsche äußern Ihre Kunden ggf. noch?
Die Software ist nicht immer fehlerfrei. Entscheidend sind ein qualitativ hochwertiger Support, Erreichbarkeit und schnelle Lösungen wenn mal etwas nicht funktioniert sehr wichtig. Der persönliche Draht zu Kunden unterscheidet uns gerade von den vielen Webanwendungen mit reinem E-Mail-Support und dergleichen.
- Marktposition: Wie schätzen Sie die Position Ihrer Software am Markt ein? Gibt es Nutzerzahlen, unabhängige Bewertungen, Auszeichnungen oder Marktanteile, die Sie mit uns teilen können?
Neutral erhobene Zahlen kenne ich nicht – interessieren mich auch eher weniger. Sicherlich gibt es starke regionale Unterschiede, aber D und AT zusammengefasst sind wir sicherlich unter den Top 5 der verbreitetsten Handwerkerprogramme im Baunebengewerbe (insbesondere Elektro und SHK zusammengefasst).
- Schlussplädoyer: Für welche Elektro-Betriebe (Größe, Ausrichtung, Anforderungen etc.) eignet sich Ihre Software besonders gut – und für welche eher weniger?
Durch den modularen Aufbau und unsere Philosophie der engen Kundenbetreuung eignet sich unsere Software gleichermaßen für Kleinanwender, Unternehmensgründer die mit professioneller Handwerkersoftware beginnen möchten, aber ebenso bis hin zu größeren Betrieben mit einigen Dutzend Büromitarbeitern und entsprechendem Personal auf der Baustelle.
Abschließende Bemerkungen / Ergänzungen:
Ein Trend treibt die Branche der Handwerkerprogramme gerade um.
Da viele der größeren Anbieter von Handwerkerprogrammen eine ähnliche Gründungszeit haben, steht bei vielen derzeit ein Generationswechsel an. Gleichzeitig sind finanziell gut ausgestattete Private Equity Firmen auf der Suche nach gewinnbringenden Anlagen. Das hat in der jüngeren Vergangenheit zu vielen Aufkäufen und Konzentrierung geführt.
Erste Änderungen schlagen sich am Markt bereits nieder – nach amerikanischem Vorbild stellen manche Handwerkerprogramme von Kaufsoftware auf monatliche Mietmodelle um, durchaus auch für Bestandsanwender, die die Software irgendwann einmal bezahlt haben. Die Fokussierung auf Kundenzufriedenheit schwindet unserer Meinung nach bei Fokussierung auf ROI.
KWP hat hier anders agiert: Eine Satzungsumstellung unserer GmbH ermöglichte es, Gesellschaftsanteile an junge leistungstragende Mitarbeiter auszugeben und diese darüber langfristig zu binden. Wir sind der Meinung – wie bei den allermeisten Handwerksbetrieben auch – richtig leistungsfähig und willig ist ein Unternehmen, wenn die Führungsriege und Inhaber persönlich im Boot sind und hinter den Entscheidungen stehen. Auch der direkte Kontakt zu Ihnen, telefonisch, aber auch persönlich auf vielen regionalen Messen in Deutschland und Österreich unterstreicht diese Philosophie. Nicht zuletzt ist es ein partnerschaftlicher, oftmals freundschaftlicher Umgang auf Augenhöhe – bei dem man Fünfe auch mal gerade lassen kann und für Fehler und Probleme die Chance auf Wiedergutmachung bekommt. Das macht die allermeisten, oft familien- oder inhabergeführten Handwerksbetriebe so erfolgreich – anders ist es in der mittelständischen Softwarebranche auch nicht.
Gez. Peter Rixinger,
Vertriebsleiter und Gesellschafter der KWP Informationssysteme GmbH
Erfahrungsbericht: kwp-bnWin.net im Praxis-Test
Aktuell fehlt uns noch ein authentischer Erfahrungsbericht aus der Praxis zu kwp-bnWin.net.
Nutzt ihr kwp-bnWin.net in eurem Betrieb und würdet eure Erfahrungen damit teilen?
Dann kontaktiert uns unter [email protected] – ihr würdet zahlreichen Berufskollegen damit sehr weiterhelfen 🙂
Bilder & Videos zu kwp-bnWin.net
Videos:
kwp-bnWin.net vereint alle Betriebsprozesse papierlos und mobil – im Büro und unterwegs.
Bilder:
Zum Vergrößern einfach das jeweilige Bild anklicken.



Eure Kommentare (Erfahrungen, Bewertungen & Fragen) zu kwp-bnWin.net
Ihr habt selbst bereits Erfahrungen mit kwp-bnwin.net gesammelt? – Dann helft anderen, indem Ihr Eure Erfahrungen mit kwp-bnWin.net hier teilt und eine kleine Bewertung abgebt.
Außerdem könnt ihr hier auch Eure Fragen zu kwp-bnWin.net loswerden. Wir werden Sie euch alle nach bestem Wissen und Gewissen beantworten – wenn nicht ein Mitglied der Community oder der Anbieter selbst schneller ist 🙂
Bisherige Kommentare zu kwp-bnWin.net
Es gibt noch keine Bewertungen. Schreibe selbst die erste Bewertung!
Neuen Kommentar zu kwp-bnWin.net beitragen
Unsere Bewertung zu kwp-bnWin.net
Hier folgt schon bald unsere Gesamt-Bewertung zu kwp-bnWin.net, sobald wir noch ein paar weitere Informationen gesammelt haben 🙂
Vorteile
…
Nachteile
…
Alternativen
kwp-bnWin.net bietet doch nicht alles, was ihr euch wünscht? Hier geht es zu den möglichen Alternativen zu kwp-bnWin.net als Elektrohandwerk Software.
